Was ist die beste Babynahrung für dein Baby?

Je nachdem wie schnell oder langsam sich dein Kind entwickelt, kannst du ab dem sechsten Monat beginnen, deinem Kind Beikost anzubieten. Was aber ist die beste Babynahrung? Was kannst du deinem Kind füttern und wie fällt der Start am einfachsten?

Der richtige Zeitpunkt

Der Zeitpunkt des Starts ist für viele Kinder ausschlaggebend. Vom richtigen Timing hängt der Erfolg des Beikost-Starts ab. Wann aber ist der richtige Zeitpunkt gekommen? Spätestens sobald du merkst, dass dein Kind von den Milchmahlzeiten nicht mehr ausreichend gesättigt wird. Es wird sich vor allem darüber äußern, dass dein Kind quengelig ist und mehr weint als gewöhnlich. 

Grundsätzlich kannst du mit der Gabe der Beikost ab Vollendung des fünften Monats beginnen. Zu diesem Zeitpunkt ist der Magen- und Darmtrakt deines Babys ausreichend entwickelt. Dieser ist nun bereit richtige Nahrung aufzunehmen. Ein weiteres Indiz, dass es Zeit ist mit der Beikost zu beginnen ist, dass dein Kind kaum noch zunimmt. Dies ist ein klares Anzeichen dafür, dass dein Kind mehr Kalorien zu sich nehmen muss und sein Bedarf nicht mehr durch die reinen Milchmahlzeiten gedeckt werden. 

Um mit der Beikost zu starten, sollte dein Kind bereits sein Köpfchen von alleine halten können. Du verhinderst damit, dass sich dein Nachwuchs bei der Nahrungsaufnahme verschluckt. Dein Kind wird dir im Übrigen auch durch sein Interesse an deinem Essen signalisieren, wenn es bereit ist auf Beikost umzusteigen. Es wird immer wieder versuchen nach deinem Essen zu greifen und großes Interesse an deiner Nahrung zeigen. 

Die richtige Auswahl der Babynahrung

Hast du dich als Mutter oder Vater dazu entschieden mit der Beikost zu beginnen musst du dich nun entscheiden was du deinem Kind fütterst. Die Auswahl im Supermarkt ist dabei riesig. Es gibt eine Vielzahl an Babynahrungsherstellern. 

Grundsätzlich sollte die Babynahrung ausgewogen sein. Das heißt, du solltest deinem Kind eine gesunde Balance aus Obst und Gemüse füttern. 

Gerade beim ersten Kind möchtest du natürlich auch in Sachen Ernährung alles richtig machen. Setze dich dennoch nicht unter Druck. Es ist okay, wenn du dich dazu entscheidest den Babybrei nicht selbst zu kochen. Viele Eltern greifen auf Yamo Babynahrung zurück. Diese ist biologisch angebaut und schmeckt wie selbst gemacht. Indem du dich für Bio Babynahrung entscheidest, schützt du dein Kind zudem vor negativen Einflüssen wie Pestiziden. 

Achte darauf, dass du deinem Kind am Anfang nur kleine Mengen fütterst. Dies gibt deinem Baby die Chance sich langsam an die neue Nahrung zu gewöhnen. Klappt es nicht direkt, verzweifle nicht! Dein Kind braucht vielleicht nur etwas nur mehr Zeit. Manchmal kann es auch an dem Löffel liegen. Achte darauf, dass der Löffel klein und flach ist. Dieser lässt sich einfacher in den Mund deines Babys einführen und dein Kind kann die Nahrung dadurch besser aufnehmen. 

Obst oder Gemüse?

Es ist ratsam deinem Kind zuerst Gemüse anzubieten. Am besten eignet sich hierfür ein Brei aus Karotte, Fenchel oder Kürbis. Diese Gemüsesorten sind mild, aber gleichzeitig etwas süßer im Geschmack. Dein Baby kann sich somit langsam an die neue Nahrung und den neuen Geschmack gewöhnen. 

Zudem müssen sich die Geschmacksknospen deines Babys zuerst noch entwickeln. Achte deshalb darauf deinem Kind am Anfang nicht zu süße Gemüse- und Obstsorten anzubieten. Es wird sich ansonsten schnell an die Süße gewöhnen und andere Sorten ablehnen. Am Anfang bietet es sich an bei einer Sorte zu bleiben. Auch wenn dein Kind deine Auswahl im ersten Versuch ablehnt: bleibe standhaft! Versuche es nochmal! Dein Kind wird sich mit der Zeit an die Nahrung gewöhnen und dann darauf einlassen! 

Habt ihr die Eingewöhnungsphase hinter euch gebracht, kannst du deinem Kind mit der Zeit auch andere Sorten anbieten. Achte jedoch darauf, dass du deinen Nachwuchs dabei nicht überforderst. Der Organismus deines Babys muss sich erst an die neue Nahrung gewöhnen. Du kannst dadurch auch gut beobachten, ob dein Kind ein bestimmtes Nahrungsmittel eventuell nicht verträgt und kannst den Ernährungsplan dementsprechend anpassen. 

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