Worauf man bei einem Babyphone achten sollte.

Wer sich ein Babyphone anschaffen möchte, steht oft vor einer riesigen Auswahl an Geräten. Welches jedoch das richtige ist, wissen viele nicht.

Reichweite des Babyphones

Bei der Auswahl des Gerätes bestimmen also nicht nur Preis und Qualität, sondern auch die Anforderungen die es zu erfüllen hat. Nicht jedes Babyphone hat die gleiche Reichweite. Daher sollten Sie sich im vorhinein klar machen, wie weit Sie sich maximal vom Baby entfernen, wenn es zum Beispiel gerade Mittagsschlaf macht. Die meisten Geräte haben eine Reichweite von ca. 300m. Dieser Wert ist aber nicht immer gleich. So gibt es Geräte, die schon nach 150m keinen Ton mehr empfangen. Andere Geräte wiederum erreichen eine Entfernung von über 450m. Wer also einen großen Garten besitzt und durchaus mal mehr als 300m vom Baby entfernt ist, der sollte sich auf jeden Fall vorher genau über das Gerät informieren. Hier hilft es meist schon Rezensionen von anderen Kunden zu lesen, da diese genauere Angaben zur Reichweite machen können.

Akku- und Netzbetrieb

Als nächstes ist es wichtig sich ein Gerät auszusuchen, welches nicht nur über Batterien betrieben wird, sondern auch mit einem Netzteil betrieben werden kann. Für den Dauerbetrieb bei Nacht, ist es einfach zu teuer und vor allem zu nervig ständig die Batterien wechseln zu müssen.

Preisvergleich der Geräte / Welche Vor- und Nachteile gibt es?

Wer sein Baby nicht nur hören, sondern auch sehen möchte, muss dann schon etwas tiefer in die Tasche greifen. Wo sich rein akustische Babyphones in einem Preisbereich von ca. 25 Euro aufhalten, muss man für ein Babyphone mit Videoübertragung schon mindestens 60 Euro ausgeben. Gute Qualität ist damit allerdings noch nicht versprochen.
Jetzt ist es so, dass die Kamera einen freien Blick auf das Babybett benötigt. Also sollten sie darauf achten, dass es an einem geeignetem Ort steht, ohne in das Babybett hinein fallen zu können.
Trotzdem ist es leider so, dass die Nachteile bei einem Babyphone mit Videoübertragung den Vorteilen überwiegen. Die Reichweite ist deutlich geringer, die Akkulaufzeit kürzer und sobald es dunkler wird, halten die Monitore oft nicht ein was sie versprechen. Hier hilft es allerdings wieder, sich mit Kundenrezensionen im Internet zu beschäftigen.

Hier ist mal eine echte Vergleichseite für Babyphone.

Der Babymonitor

Als zweite Alternative zum rein akustischen Babyphone, zählt der sogenannte Babymonitor. Beim Babymonitor funktioniert die Übertragung ganz einfach und praktisch per App auf dem Smartphone. Wer sein Baby also sehen möchte, aber kein zweites Empfangsgerät mit sich rumschleppen möchte, der kann sich ein Babymonitor besorgen. Es sollte also ein heimisches Wlan-Netz geben. Ohne geht nicht.

Fazit

Bei einem Babyphone sollte man sich nicht von unnötigen Features locken lassen, wenn man sie nicht benötigt. Ein rein akustisches Babyphone reicht für die meisten aus. Wer sein Baby dennoch beobachten möchte bzw. muss, der sollte sich vorher auf jeden Fall über die Reichweite, Akkulaufzeit und Bildqualität bei schlechteren Lichtverhältnissen, am besten über Kundenrezensionen oder einem fachkundigen Geschäftsmitarbeiter sorgfältig informieren.

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